Wie schnell kommt die Sucht?

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Wie schnell kommt die Sucht?

Spielsucht betrifft doch nur die anderen“. Diese Aussage fällt leider viel zu oft. Kaum ausgesprochen, leidet man auch schon selbst unter dem zwanghaften Spielverhalten. Doch gibt es einen Punkt, an dem sich die beginnende Sucht erkennen lässt? Und wie schnell tritt sie wirklich ein? Diesen Fragen wollen wir im Ratgeber auf den Grund gehen.

Sucht rechtzeitig erkennen – geht das?

Auf die Frage, wie schnell man süchtig werden kann, gibt es keine pauschale Antwort. Die Statistiken zeigen lediglich, dass Männer weit öfter betroffen sind als Frauen, und dass vor allen Dingen Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen dazu neigen, der Sucht zu verfallen. Der Hintergrund lässt sich einfach erklären: Wer kein Geld hat, der sucht verzweifelt nach seiner „Chance“, die er im Glücksspiel vermutet. Und natürlich gibt es Spieler, die ohne großen Einsatz zu viel Geld kommen. Das sind allerdings Einzelfälle, denn als sichere Einkommensquelle kann man Roulette, Spielautomaten und Co. nun wirklich nicht bezeichnen.

Wie schnell werde ich süchtig?

In unseren weiteren Beiträgen gehen wir bereits darauf ein, wie man sich zumindest ein wenig vor der Sucht schützen kann. Und natürlich lässt sich auch nicht pauschal vom Spielen abraten, denn es macht Spaß, kann für manche Überraschung sorgen und lenkt vor allen Dingen ein wenig vom Alltag ab. Wird der Alltag allerdings unbedeutend und gerät immer mehr aus dem Sinn, dann ist höchste Vorsicht geboten. Deshalb empfehlen wir unseren Lesern auch immer wieder: Bitte setzt euch zeitliche und finanzielle Grenzen, wenn ihr ein Online Casino besucht!

Präventionsmethoden

Übrigens: Spielsucht ist – wie die meisten anderen Süchte auch – ein schleichender Prozess. Das bedeutet im Klartext, man spielt nicht zwei Tage und ist am dritten abhängig, respektive kommt nicht mehr vom Spielen los. Meist bekommt man selbst gar nicht mit, wie die Spielzeit immer mehr ausgeweitet und immer mehr Geld hineingesteckt wird. Was als Spaß zwischendurch beginnt, wird mehr und mehr zum Lebensmittelpunkt; oftmals, bis man an gar nichts anderes mehr denken kann. Viele leiden seit Jahren unter pathologischem Spielverhalten, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Wer jedoch selbst drauf kommt, der kann sich jederzeit an Beratungsstellen wenden und therapeutische Maßnahmen einleiten lassen.

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