Roulette Spielregeln

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Roulette Spielregeln

Roulette Regeln – Wie alle Spiele wurde natürlich auch Roulette mit einigen Spielregeln belegt, die du zumindest im Grundsatz kennen solltest. Schwierig gestaltet sich dies, wenn du unterschiedliche Versionen des Kesselspiels nutzen willst, denn die Unterschiede zwischen den Spielvarianten sind teilweise recht gravierend. Aus diesem Grund beschränken wir uns an dieser Stelle auf das Regelwerk der französischen Roulette Tische. Beliebt ist diese Version aufgrund hoher Gewinnwahrscheinlichkeiten und des geringen Hausvorteils, das sich recht schnell bemerkbar machen wird. Um dich als Neuling mit dem Klassiker vertraut zu machen, empfehlen wir dir den Besuch von Online Spielbanken, die nahezu alle mit einem kostenfreien Demomodus ausgerüstet sind und dir einen risikofreien Spieleinstieg ermöglichen. Hier lassen sich theoretisch erlernte Regeln ganz simpel in die Praxis umsetzen und letztlich besser nachvollziehen. Beginnen wir also beim französischen Roulette, der am weitesten verbreiteten Version des Tischspiels.

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Roulette Regeln französisches Roulette

Gespielt wird immer gegen das Haus. Du selbst nimmst an der Seite des Tisches Platz, auf der das Setzfeld zu erkennen ist. Der Croupier betraut indes den Roulettekessel und ist für das Einsammeln und Austeilen von Jetons zuständig. Bevor die Runde beginnt, darfst du beliebig viele Jetons – unter Berücksichtigung des gewählten Tischlimits – auf die Felder platzieren, die du vor dir siehst. Wählen kannst du zwischen verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel äußeren und inneren Wetten. Als äußere Wetten bezeichnet man Einfache Chancen (rot und schwarz, gerade und ungerade Zahlen) mit einer 50%-igen Gewinnwahrscheinlichkeit, aber auch Dutzende und Kolonnen. Im inneren Wettbereich findest du die Zahlen 1 bis 36, auf die du einzeln, im Carée und dergleichen setzen kannst. Möchtest du zwei Zahlen gleichzeitig setzen, kannst du deine Jetons auf deren Trennlinie platzieren. Anschließend wird das Rad gedreht und die Kugel zeigt an, welche Zahl und damit auch Einfache Chance gewonnen hat.

Dank Roulette Regeln kleiner Hausvorteil – große Wirkung

Französisches Roulette wurde mit einer Null ausgestattet, die als Hausvorteil gilt. Da es anders als bei der amerikanischen Version keine zweit Null gibt, ist die Gewinnchance für den Croupier relativ gering. Entsprechend dazu steigen deine Chancen auf eine Auszahlung, auf die du durch die Wahl der Wettoption selbst ein wenig Einfluss nehmen kannst. Logischerweise bietet dir das Setzen auf deine Glückszahl eine Wahrscheinlichkeit von 1:36, während Kolonnen eine 1:3 Gewinnchance nach sich ziehen. Es gilt letztlich, dich mit den einzelnen Optionen vertraut zu machen und lieber auf große Ausschüttungen zu verzichten als dich dem enormen Verlustrisiko zu stellen, das von den inneren Wetten ausgeht.

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